Drucken an Hochschulen

Besonders im Bildungssektor spielen Drucker eine essenzielle Rolle. An Hochschulen oder Universitäten werden sie verwendet, um Vorlesungsunterlagen, Hausarbeiten oder andere wichtige PDF-Dokumente im Studium zu drucken. Sie sind jedoch ebenso wichtig, um bereits gedruckte Seiten zu Scannen oder zu Kopieren. Abhängig von der Hochschule muss der Drucker über diverse Funktionen verfügen. Beispielsweise sollte er in der Lage sein sowohl A4-Seiten als auch A3-Seiten zu drucken und zu scannen bzw. kopieren. In den meisten Fällen werden sogenannte Multifunktionsdrucker zur Verfügung gestellt, da diese das größte Leistungsspektrum abdecken. Diese befinden sich oftmals im Rechenzentrum der Bildungseinrichtung, wo Studenten oder Schüler sich selbstständig Ausdrucke ziehen können.

Wie funktioniert das Drucken an Hochschulen?

Die Studierenden der Einrichtung verfügen über ein Druckkonto, das mit Guthaben aufgeladen werden muss. Der fällige Betrag für den Druck wird automatisch von diesem Konto abgebucht. Hierbei variieren die Preise nach der Art und Größe des Drucks. Ein Farbdruck kostet somit mehr als ein schwarz-weiß Druck. Ebenso verhält es sich mit den Größen: eine DIN A3 Seite ist größer und somit teurer als eine DIN A4 Seite. Da die Multifunktionsdrucker auch als Kopierer fungieren, kostet eine Kopie in Farbe logischerweise mehr als eine schwarz-weiß Kopie. Der Vorteil dieser Geräte ist, dass auch Dateien von USB-Sticks gedruckt werden können. Auf diese Weise haben die Studenten die Möglichkeit, einfach Ausdrucke von PDF-Dateien zu erstellen.

Die verschiedenen Technologien

Es gibt mittlerweile zahlreiche Drucker-Technologien. Für den geringen Bedarf in privaten Haushalten eignet sich ein Nadeldrucker besonders, da er geringe Verbrauchskosten und eine lange Lebensdauer aufweist. Im Gegensatz dazu steht der Laserdrucker, der sich besonders für ein hohes Druckvolumen in Büros oder eben Bildungseinrichtungen eignet. Allerdings muss für einen Drucker auch der richtige Raum zur Verfügung stehen. In manchen Fällen befinden sich die Geräte in der Bibliothek oder in anderen Standorten auf dem Campus, wo immer die Öffnungszeiten des Gebäudes oder des Raums beachtet werden müssen. Denn ein Drucker ist nicht ausreichend für eine Hochschule und somit eine hohe Nutzung.

Technischer Support bei Problemen

Wie bei allen technischen Geräten, können auch bei Druckern Probleme auftreten. Aus diesem Grund gibt es einen IT-Support, der meistens von dem Unternehmen bereitgestellt wird, von dem Sie den Drucker erworben haben. Die Mitarbeiter des IT-Service sorgen dann für eine Fehleranalyse und versuchen diesen schnellstmöglich zu beheben. Aber um einen Druckauftrag erfüllen zu können, muss auch das nötige Zubehör verfügbar sein. So muss ein Mitarbeiter dafür sorgen, dass Papier und Druckerpatronen stets aufgefüllt sind. Für weitere Informationen zu den verschiedenen Modellen und ihren Funktionsweisen, ist es empfehlenswert ein Unternehmen zu kontaktieren. Wien-Computer beispielsweise bietet eine ausführliche Drucksystemberatung an, sodass Sie das geeignete Modell für Ihren Bedarf finden.

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